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 Betreff des Beitrags: Re: Feedback zu "in einem unbekannten Land 3"
BeitragVerfasst: Mo 11. Jun 2012, 23:25 
Puh, nach Seite vier ist eigentlich schon fast alles gesagt, also versuch ich mich kurz zu halten, was aber sicher nicht funktionieren wird...

Ach ja, wer ich bin: Þóra Björk Arnardóttir (den Namen hat sich vermutlich eh keiner gemerkt), der Spieß vom Pantherbanner

SL:
War zu unflexibel. Wenn ihr nur Scheibenwelt-Charaktere für euren Plot haben wollt und auf „Normalos“ nicht eingehen könnt oder wollt, dann solltet ihr die entsprechenden Charaktere einfach von Anfang an nicht zulassen.
Eine weitere Situation, die ich daneben fand und die lediglich den Eindruck erweckt hat, dass ihr das Spiel unterbinden wollt, weil es euch gerade nicht in den Kram passt: Bei dem Scharmützel mit der Stadtwache hat einer unserer Leute mit seinem Bogen auf die Meinungsverstärker geschossen. Weil er aber angeblich dabei fast die SL getroffen hätte, wurde er aufgefordert, den Bogen wegzupacken. Nicht nur, dass er (wenn auch nur die Schilde) immer schön die von ihm Anvisierten getroffen hat, aber dass eine SL „fast“ getroffen wird, als Grund für ein Bogenverbot herzunehmen, ist lächerlich. Für eure SCs/NSCs sind die Larp-Pfeile doch auch kein Lebensrisiko. Und wer so Panik davor hat, getroffen zu werden, stellt sich während des Kampfes halt dann einfach nicht neben die Kämpfer. (Oder verbietet in seinem Regelwerk Schusswaffen; dann weiß man als Spieler wenigstens, worauf man sich einlässt.)
Ich persönlich kenn mich in der Scheibenwelt nur sehr rudimentär aus, hab dafür aber zwei Begleiter dabei, die sich echt gut auskennen. Und wenn die dann versuchen, auf eure Welt einzugehen, aber die NSCs nicht darauf reagieren, ist das halt fürn Arsch. Weil ja, ihr habt euch nur dran angelehnt, aber als SC sollte man schon damit rechnen dürfen, dass wenn man eure exakte Welt nicht kennt (weil man wie wir zum ersten Mal dabei ist), man mit seinem Scheibenwelt-Wissen weiterkommt.
Die OT-Klamotten empfand ich als sehr störend. Ich kann es auch nicht ganz nachvollziehen, weil es wirklich ein Leichtes ist, sich IT-tauglich anzuziehen und - wie erwähnt wurde - es auch IT-Klamotten gibt, die genug Bewegungsfreiheit bieten. Mit der roten Tasche ist man auch in solchen Klamotten problemlos als SL erkennbar. Und ja, das hätte mich auf jedem Con gestört. Das hättet ihr zumindest von unserer Gruppe auch letztes Jahr als Kritikpunkt gehört, wenn wir dagewesen wären. Dass sich Leute, die selbst mit Glasflaschen in der Hand rumlaufen, daran nicht stören, wundert mich nicht.

Ambiente:
Die Hütten an sich fand ich recht cool, auch die Plastikplanen zum Abdichten haben mich nicht gestört. Irgendwo muss man halt Abstriche machen, wenn man nicht nass werden will - ich schlaf aus Gründen der Bequemlichkeit auch auf einem Feldbett und nicht nur auf dem Boden oder einem Haufen Felle. Der Autolärm war störend, aber man konnte ihn größtenteils ignorieren.
Ansonsten kann ich mich der Bezeichnung „Müllhalde“ aber leider nur anschließen. Viele Dinge wie das Karussell, die Mülltonnen oder die Wasserrutsche hätte man einfach abtarnen müssen. Und kleine Gegenstände wie Schilder, Plastikstühle und -schirmständer kann man wegräumen.
Auch die Glasflaschen-Orgie in der Taverne hat es einem wirklich verleidet, da gerne reinzugehen. Das lag sicherlich nicht nur an der Taverne, sondern auch an der Bequemlichkeit der Spieler, lieber aus einer Flasche zu trinken als einfach einen Humpen, Becher oder ein Horn mitzunehmen und das von der Schankmaid auffüllen zu lassen.
Unsere Gruppe gibt sich da echt immer große Mühe; wer von euch auf dem Zelthügel war und unser großes Zelt gesehen hat, weiß, wovon ich rede. Alles, was nicht IT-tauglich ist, wurde hinter Tüchern oder in einer Truhe versteckt. Wir legen jedes Mal den kompletten Zeltboden mit Tüchern aus, damit man nicht sieht, dass der eigentlich eine Plastikplane ist. Sogar Butter, Marmelade usw. wird bei uns in Porzellan-/Ton-/Holzgefäße umgefüllt. Wenn man dann zwischen so einem Lager und der Taverne wählen muss, kann man es uns eigentlich nicht übel nehmen, dass wir uns in bzw. vor unserem Zelt wohler fühlen.
Ich möcht nochmal betonen, dass man über Kleinigkeiten immer hinweg sehen kann; es war halt nur in der Summe so viel, dass es als Negativpunkt erwähnt werden muss.

Plot:
Sowohl IT als auch OT waren wir auf einen Feier-Con eingestellt; schließlich wurden wir zu Feierlichkeiten anlässlich des Stadtjubiläums eingeladen. Und mal nicht sein Leben aufs Spiel setzen zu müssen oder Nächte lang Wache zu schieben ist ja auch eine feine Sache. Wenn es denn eine Feier gegeben hätte. Das Wenige, dass geboten war, hatte weniger mit einem Stadtfest als mit dem Sommerfest einer Grundschule zu tun. Und da im eigenen Lager ja alles, was irgendwie Spaß gemacht hätte, verboten war (die Taverne war aus oben genannten Gründen eben leider keine Option - zumindest für mich), kam recht schnell Langeweile auf. Zudem möchte ich anmerken, dass bei einer Einladung nicht nur der Gast ein gewisses Verhalten zeigen sollte, sondern auch der Gastgeber seinerseits in der Pflicht ist, seine Gäste zu unterhalten.
Drei von uns haben bei dem Wettbewerb im bewaffneten Zweikampf mitgemacht, aber da fand ich zum einen zwei Dollar Meldegebühr doch ganz schön happig und zum anderen hätte man die Kämpfe an sich anders gestalten müssen. Schon allein, dass uns gesagt wurde, dass einer aus unserer Gruppe gestrichen werden muss, wenn er nicht gleich da ist - oben auf dem Hügel haben wir wie immer erst auf den letzten drücker mitbekommen, dass die Wettkämpfe jetzt losgehen und dann kann man halt nicht von jetzt auf gleich unten am Platz stehen. Der Kommentator war leider sehr unmotiviert; ich hatte mir das eher mit dem Enthusiasmus eines Fußball-Sprechers vorgestellt.
Tipp fürs nächste Mal: Gebt den Kämpfern nach jedem gelandeten Treffer kurz Zeit, sich wieder zu sammeln. Dann dauern die einzelnen Kämpfe länger, die Zuschauer können die Punktvergabe besser nachvollziehen (warum einmal ein "Das war kein Treffer!" vom Schiedsrichter akzeptiert und der Punkt zurückgenommen wurde, während bei Aron von der Stadtwache ein minimaler Streiftreffer am Stoff seiner Kleidung gezählt wurde, ist übrigens nicht nachvollziehbar) und auch die Kämpfer haben mehr Spaß.
Was aus meiner Sicht noch zum Thema Plot gehört: Zum einen waren wir wie gesagt vor Ort, um Spaß zu haben und eben mal nicht gegen Feuerwesen, Herzlose oder Riesenratten zu kämpfen. (Was nicht mal irgendwas gebracht hat, selbst als sich zwei von uns dazu berufen gefühlt haben, wiederholt in die Kanalisation zu gehen.) Zum anderen war ab sagen wir mal Samstagmittag die Stimmung eh schon so schlecht, dass sich das auch daran gezeigt hat, dass man einfach keine Lust mehr hatte, was zu tun. Sogar den Kampf haben wir am Ende von uns aus bleiben lassen, weil es einfach keinen Spaß gemacht hat. Und ich lasse unserer Gruppe an dieser Stelle nicht vorwerfen, unter der Prämisse gekommen zu sein, alles kurz und klein zu hauen. Wir wollten in Kran-Berra feiern, Punkt. Aber durch das Verhalten der Stadtwache war es den anderen anwesenden Gästen, die ja zum Teil triftige Gründe für ihren Hass auf die Wache hatten, ein Leichtes, uns um Unterstützung zu bitten und diese auch zugesichert zu bekommen.
Ein weiterer Grund, weshalb wir uns nicht alle munter ins Stadtleben stürzen konnten, war die Diebesgilde: Wenn ich als Gast durch “lizensierte Diebe“ bestohlen werden kann, muss halt wohl oder übel immer mindestens einer der Gruppe am Lager Wache halten. Das ist aber kein Vorwurf an sich, sondern eine weitere Erklärung, weshalb es für uns nicht leicht war, irgendwie richtig in den Plot einzusteigen und wir unser Lager der Stadt vorgezogen haben.
Angeworben hat uns meines Wissens nach übrigens niemand; da wir doch die einzige Söldnergruppe auf dem Hügel waren (?), kann ich grad nicht nachvollziehen, dass es angeblich zweimal den Versuch gab, die "Söldner" anzuwerben, die aber abgelehnt hätten. Kann natürlich auch einfach an mir vorbeigegangen sein, bezweifel ich aber bzw. hatte unser Hauptmann, falls er abgelehnt hat, sicherlich nen IT-Grund.

Geld:
Gut, man konnte sich seine Münzen OT zurückgeben lassen (was wir nicht gemacht haben; nicht, weil es uns nicht gesagt worden wäre, sondern weil wir da nicht rumschachern; vielleicht zumindest bei SL/Taverne angekommen, dass das nicht unser Ding ist, nachdem wir euch ein paar Flaschen Likör und Wein spendiert haben - klar, keine teuren Tropfen, aber damit hätte man gut "Lokalrunden" schmeißen können oder das Ganze anderweitig für das theoretisch stattfindende Fest einsetzen können).
Aber wenn es Wechselgebühren (gab es doch, oder hab ich das falsch mitbekommen?), "kundenunfreundliche" Öffnungs- und stundenlange Wartezeiten gibt, hat man doch IT keinerlei Motivation, seine „wertvollen“ Metallmünzen gegen „wertloses“ Papier, mit dem man in keinem anderen Land zahlen kann, zu tauschen. Glücklicherweise konnte man sich auch mit Alkohol und Kuchen beliebt machen, auch wenn man keine Papierwedel zur Bestechung zur Hand hatte.

Essen:
Mir persönlich hat es zwar nicht sonderlich geschmeckt, essen konnte man bis auf den Reis aber alles. Dass Ernst andere Möglichkeiten hat und vor allem auch eine Unmenge an Erfahrung mitbringt, steht eh nicht zur Debatte. (Und selbst bei ihm hatte ich schonmal was, was mir nicht geschmeckt hat; kann passieren.) Allerdings hatte ich anhand des Essensplans halt teilweise was anderes erwartet.
Die zeitliche Planung war leider furchtbar. Ebenso die Bekanntmachung, wann es denn nun Essen gab - zumindest auf dem Hügel hat man das nur per Zufall mitbekommen. Für den als Nachtisch angekündigten Apfelstrudel am Samstag (lecker!) sind wir über mehrere Stunden immer wieder runter gepilgert, um mitzukriegen, wann es den denn nun endlich gibt. Da hätte einfach mal eine SL oder gerne auch ein “Offizieller der Stadt“ durchs Lager gehen können und den Gästen und Einwohnern mitteilen, dass das Essen bereit steht.
Ebenfalls schlecht war die berechnete Menge. Und das kommt jetzt bewusst von mir als Frau. Zwei Semmeln pro Person beim Frühstück sind, wenn es nicht wenigstens noch Müsli/Joghurt/Obst gibt, einfach definitiv zu wenig.
Zudem ließ meiner Meinung nach die Freundlichkeit an der Essensausgabe manchmal (nicht immer, um das deutlich zu machen) zu wünschen übrig. Die recht pampig ausgefallene Antwort "Gibt es heute nicht!" als wir beim ersten Frühstück nach den im Plan angekündigten Eiern gefragt haben, hat sich ja jetzt geklärt (hab lang genug gekellnert, um nachvollziehen zu können, dass manche Sachen, die man im Stress sagt, anders ankommen, als sie gemeint sind), also Schwamm drüber. Aber die angepissten Seitenkommentare und Blicke, weil wir uns ja ach so viel aufgeladen haben, waren unangebracht. Bei fünf Leuten hat es nunmal mehr Sinn, dass einer bzw. zwei das Essen für alle holen (auch IT begründet, da unsere Gruppe nunmal nen Spieß hat, der für Dinge wie die Versorgung zuständig ist und sich da zumindest ab und an halt einfach ein bisschen um die anderen zu kümmern hat).

System:
Wenn ihr einen DKWDDK-Con ankündigt, dann erwart ich das auch. Telling und Dinge wie "Ogerstärke" oder für die Spieler nicht ersichtliche Wirkungen von Tränken sind da halt einfach fehl am Platz. Dass der Troll (der auch wie einer aussah), mehr aushält/wuchtigere Treffer austeilt, kann ich als Spieler super annehmen, weil es eben durch das Auftreten gut dargestellt wird. Und ich seh auch ein, dass ein Vampir nicht nach dem ersten Schlag down geht. Aber die normalen Wachen, vor allem, wenn sie an ungerüsteten Stellen getroffen werden, tun das halt schon.
Da fällt mir noch die Sache mit den 50 Leuten Stadtwache ein: Die "Unverwundbarkeit" der Stadtwache wurde von unserem Hauptmann gegenüber der SL angesprochen und da kam dann die Begründung, dass es ja eigentlich viel mehr Wachen wären und die deswegen instant respawnen. Da kann ich mich nur der Meinung anschließen: Wenn ihr´s nicht darstellen könnt, dann gibt es halt nur ein Dutzend Wachen. Wir waren ja auch nur der 30 Mann starke Mob und nicht dreimal so viele. (Wobei ich hier größtenteils nur für mich spreche: Ich hab den Biss vom Vampir abgekriegt und bin somit aus dem Kampf ausgeschieden. Btw, an den Vampir: Da wollt ich ja wirklich nur andeuten, aber bist Du auf die zwei Sackschläge nicht eingegangen, weil Du sie gar nicht mitbekommen hast, oder weil sowas unter Schmerzunempfindlichkeit fällt? Reines Interesse - weil wenn Du´s nicht gemerkt hast, muss ich meinen nächsten Gegner dann wohl doch etwas härter anpacken ^^)

So, kurz ist anders, aber ich denk, jetzt hab ich im Großen und Ganzen nochmal alles gesagt, was mir so durch den Kopf ging.

Ach ja, danke an die Igorina fürs Versorgen mit diversen Heiltränken gegen den Vampirbiss und die Nachfrage, ob es mir wieder besser geht. (Bin da recht verwöhnt - MASH, unsere eigene "Heilphilosophie" - aber ich freu mich auch immer, wenn die Wundversorgung richtig ausgespielt wird. Ich hab auch gesehen, dass Leute z.B. über der Kleidung genäht wurden, auch wenn ich nicht drauf geachtet hab, von wem: Der Spieler hat mehr Spaß und kann das Ganze leichter ausspielen, wenn ihm halt erst mal unter Schmerzen die Klamotten ausgezogen werden, um auf der Haut zu nähen.)
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 Betreff des Beitrags: Re: Feedback zu "in einem unbekannten Land 3"
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 08:20 
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Registriert: So 3. Jan 2010, 15:38
Beiträge: 6
Nun doch noch ein paar Bemerkungen von mir. Ich war eine OT-SL (der mit dem Wachsmantel und dem Lederhut).

Ich war auf allen 3 Cons SL und muss sagen, dass ich mir bei den massiven Angriffen (Kritik ist bei mir immer mit Verbesserungsvorschlägen und explizit genannten Situationen verbunden) gewünscht hätte, wenn die entsprechenden Spieler auf uns reichlich vorhandenen OT-SL's zugekommen wären. Wir hätten sicher Lösungen finden können, die Euch zu mehr Spaß verholfen hätten. Leider kommt das Ganze jetzt erst und wir können nicht mehr reagieren.

Es mag sein, dass wir an der ein oder anderen Stelle unflexibel waren, aber sicher ist, dass wir auf keinen Fall nur unsere ursprünglichen Ideen als Lösungen zu lassen und unser Konzept über alles stellen. Im Gegenteil: Die Plots sind von der Lösungen her größtenteils sehr offen angelegt.

Zu den einzelnen Punkten:
Vorab-Organisation:
- Die durchweg motivierten NSC waren gut informiert und gebrieft (es gibt auch immer mal jemanden, der was nicht gelesen oder verstanden hat, aber das sind zum Glück bisher Ausnahmen gewesen)
- Es ist schön, dass wir die gleichen Rollen seit Jahren mit den gleichen Personen besetzen können und wenn jemand mal wegbricht, wird ein Vertreter oder ähnliche Lösung gesucht und nicht versucht zu erklären, wieso derjenige jetzt vollkommen anders aussieht
- Das mit dem Essen lief ziemlich blöd, aber es wurde das Beste daraus gemacht (zumindest in meinen Augen)
- IT-Taverne: Es wurde im Vorfeld darauf hingewiesen, dass entsprechende Trinkgefäße mitzubringen sind. => Konsequenz wäre, dass zukünftig jeder ohne entsprechendes Gefäß nichts mehr zu trinken bekommt, dann wären auf diesem Con allerdings sehr viele sehr durstig gewesen. Das hat in meinen Augen letztes Jahr wesentlich besser geklappt.

(OT-)SL:
- Ich bin auch als Spieler ein Verfechter von einem gewissen Maß an OT-SL; Grund: Ich kann sie ignorieren wenn ich sie nicht brauche, sehe aber sofort wo eine ist, wenn ich eine benötige. IT-SL ist zwar ganz nett, aber ich störe dann mit meinen Nachfragen das Spiel von anderen, da sich die SL vielleicht gerade in einem IT-Gespräch mit jemand anderem befindet
- Wir haben gelernt, dass unsere Haupt-Orga nicht so extrem ins Spiel eingebunden sein darf, wie es dieses Mal der Fall war. Das wird beim nächsten Mal anders organisiert

NSC:
- Ich denke wir hatten wieder durchwegs motivierte NSC, die mit teils viel Liebe zum Detail die Stadt zum Leben erwecken
- Es wurde uns bewusst, dass manch eine Gilde evtl. unterbestzt war, auch hier werden wir gegensteuern

SC:
- Ich habe durchweg schöne Charaktere gesehen, deren Spieler teilweise auch sicher mit evtl. IT-Konsequenzen leben können
- Was ich nicht verstehe, dass die Forderung nach 'normalen' Plots kommt, die hatten wir auf den ersten beiden Cons auch nicht.
- Es war auch nicht so, dass wir nur für die NSC's die Plots hatten. Beispiel Kanalisation: Hier ist die Stadtwache erst runter als sich niemand darum kümmern wollte. Es gab folgendes Gespräch zwischen einem Spieler und einem Mitglied der Stadtwache:
Spieler: 'Warum tut ihr nichts; geht doch da runter und räumt dort unten auf!'
Stadtwache: 'Wir sind Stadtwache und keine Untergrundwache, macht ihr das doch, wir müssen hier oben aufpassen!'
2. Beispiel: Alchimistenplot zur Gildengründung: Das hätte im Grunde ALLE betroffen. Wer hatte denn keinen Heiltrank oder irgend etwas in der Richtung dabei? Hier wurden die anderen Gildenvorsteher der NSC-Alchmistin gebracht mit dem Kommentar: Hier ist er/sie, jetzt verhandel mal!
Wenn wir unser Konzept hätten durchboxen wollen, hättet Ihr am Samstag ab 15 Uhr eine Großrazzia bei allen durchführen lassen und alle Tränke konfiszieren lassen, deren Besitzer keine Lizenz der Alchimisten besitzt.
- Gerade durch das Papiergeld ist der Geldfluss in Kran-Berra überhaupt erst vorhanden. Gerade Münzen kosten OT richtig Geld, dass ich ja dann noch zu dem normalen OT-Preis hinzurechnen muss. Wer nicht wechseln will, hätte genügend Gelegenheiten zum Geldverdienen gehabt.
Öffnungszeiten der Bank werden überdacht und sicher anders geregelt.

Küche:
- Leider fiel uns Ernst aus, aber so miserabel fand ich das Essen nun auch nicht. Ich habe selbst schon für 40-50 Leute gekocht, allerdings hatte ich da ganz anderes Equipment (beim THW in der Ortsverbandsküche). Es ist wahnsinnig schwierig richtig zu würzen. Wer normale Haushaltsportionen kocht, würzt bei diesen Mengen viel zu wenig (1 Prise entspricht dann schnell Mal einer ganzen Hand voll) und dafür war das Essen sehr schmackhaft.
- Von der Menge her war es meiner Meinung nach auch ausreichend. Es war Vollverpflegung versprochen und nicht 'all you can eat'. Ich kenne Vollverpflegungscons, da gibt es Frühstück, Kuchen und Abendessen. Bei uns gab auch ein Mittagessen. Zugegeben, die Zeiten waren etwas 'gewöhnungsbedürftig'; schiebe ich aber auf die mangelnde Erfahrung mit den großen Portionen -> Wir geloben Besserung

Gelände:
- Hauptaugenmerk war zunächst Mal auf das Abdichten der Hütten gelegt, danach kam erst das OT-Zeugs (wir können das gerne auch umgekehrt machen)
- Des weiteren war dieses Mal wesentlich mehr abgedeckt als die letzten beiden Male -> auch hier versuchen wir mehr zu machen, was aber auch an Hilfspersonal und schierer Menge an Material zunehmen schwieriger wird
- Die Schilder der Kinder gehören für mich einfach zu Kran-Berra und werden sicher nicht getarnt werden können a) wegen der Masse und b) was wir abschrauben müssen wir hinterher wieder hinschrauben
- Wer die Einladung liest und sich über das Gelände erkundigt, bemerkt dass es Mitten in München ist und dort ist nun Mal mit Straßenlärm zu rechnen, da habe ich schon Cons erlebt, die eigentlich auf 'freiem Feld' waren, aber die Hauptverkehrsstraße zwischen den zwei Ortschaften 200 m vom Gelände entfernt war und des Nachts die Dorfjugend meinte mit aufheulenden Motoren von A nach B zu 'brettern'.

Fazit: Mir hat es gefallen. Mein Wunsch an alle, kommt gleich zu uns wenn was nicht passt, dann können wir darüber reden und müssen uns nicht hinterher anhören, wir wären unflexibel.

Viele Grüße
Steve
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 Betreff des Beitrags: Re: Feedback zu "in einem unbekannten Land 3"
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 08:22 
Fabi hat geschrieben:
[...]
Zu der Sache mit den Gefangenen, die ich im Größenwahn hinrichten ließ: Du sagst, den Charaktertod entscheidet der Spieler selbst? Z.B. indem er/sie mit einem bewaffneten Pöbel die Bewohner der Stadt ohne Vorwarnung massakriert? Ich möchte ja mal wissen was darauf normalerweise für ein Urteil steht?
Ich wurde so lange von Bekannten der Inhaftierten gedrängt, eine Entscheidung müsse her, damit diese (OT) das Fest genießen können, dass ich reagiert habe. Einfach gehen lassen war keine Option, zumal ja kein Wort der Reue über deren Lippen kam...

Verantworten werde ich mich dafür nächstes Jahr. Leid tut mir das nicht. Dummheit und Ignoranz gehört bestraft.
[...]
Fabi aka Korporal Schrulle


So eine dumme Aussage!
Es ist also genau so schlimm wenn die NSC Charaktere verwundet werden oder sterben (was ja bei der Stadtwache eh nicht passiert ist weil sie von den Angreifern! verarztet und mit Heiltränken über Wasser gehalten wurden), als zehn SC-Charaktere hinzurichten die vielleicht schon seit Jahren bespielt werden? Sorry aber mit der Aussage hast du dich für mich ins absolute Aus katapultiert für mich. Hast du dir eigentlich ein einziges Mal Gedanken darüber gemacht was es für diese Leute bedeutet hätte ihren Charakter zu verlieren? Wie würde es denn dir gefallen wenn du ohne irgendeine Chance einfach wirklich IT getötet werden würdest als SC?

Die Ausweichlösung die von Seiten der SC (aus der Gruppe der Revoluzzer) kam (nicht von der Orga, SL, oder den NSCs) dass diese Personen aus der Stadt verbannt werden, ist auch nicht viel besser. Damit habt ihr euch mind. eine Gruppe, auch für die nächsten Cons IT vergrault.

Alle Entscheidungsträger hatten genug Zeit (mind. 60 Minuten saß ich im Knast) sich eine sinnvolle Lösung zu überlegen, oder vielleicht einmal zu hinterfragen warum es überhaupt eine Revolte gab.
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 Betreff des Beitrags: Re: Feedback zu "in einem unbekannten Land 3"
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 08:52 
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Registriert: Fr 17. Feb 2012, 15:15
Beiträge: 3
Martin / Mascht hat geschrieben:

So eine dumme Aussage!
Es ist also genau so schlimm wenn die NSC Charaktere verwundet werden oder sterben (was ja bei der Stadtwache eh nicht passiert ist weil sie von den Angreifern! verarztet und mit Heiltränken über Wasser gehalten wurden), als zehn SC-Charaktere hinzurichten die vielleicht schon seit Jahren bespielt werden? Sorry aber mit der Aussage hast du dich für mich ins absolute Aus katapultiert für mich. Hast du dir eigentlich ein einziges Mal Gedanken darüber gemacht was es für diese Leute bedeutet hätte ihren Charakter zu verlieren? Wie würde es denn dir gefallen wenn du ohne irgendeine Chance einfach wirklich IT getötet werden würdest als SC?

Die Ausweichlösung die von Seiten der SC (aus der Gruppe der Revoluzzer) kam (nicht von der Orga, SL, oder den NSCs) dass diese Personen aus der Stadt verbannt werden, ist auch nicht viel besser. Damit habt ihr euch mind. eine Gruppe, auch für die nächsten Cons IT vergrault.

Alle Entscheidungsträger hatten genug Zeit (mind. 60 Minuten saß ich im Knast) sich eine sinnvolle Lösung zu überlegen, oder vielleicht einmal zu hinterfragen warum es überhaupt eine Revolte gab.


So betrachten wir mal larp und auch Kran-Berra....
Was ist die vorherrschende regierungsform? Ich glaube mal nicht das es eine humanistische wir haben uns alle lieb Basis Demokratie ist....

Also suchen wir uns mal ein Land aus mit ahnlicher regierungsform [Vorschlageinfügen] flieg da hin und plane eine Revolte.....

Und nur so am rande ich weiß wie weh es tut einen gerne gespielten char aufzugeben
(3 jahre alter vamp-live char mit knapp 80 spielabenden) aber das ist kein Grund ein ewigkeitsrecht zu fordern oder einzubauen. Wenn du heute ot eine Straftat begehst interessiert es den richter auch nicht das du September in Urlaub fliegen wolltest...

Kurzum lebt mit den con-sequenzen eures Handelns oder handelt anders.
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 Betreff des Beitrags: Re: Feedback zu "in einem unbekannten Land 3"
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 08:54 
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Registriert: So 8. Mai 2011, 18:35
Beiträge: 7
Sei mir nicht böse lieber Martin/Mascht, aber jetzt bitte ich dich, dir ein beliebiges Gesetzbuch eines beliebigen mittelalterlichen/Fantasylandes zu nehmen und mal nachzuschauen, was für eine Strafe dort auf bewaffneten Aufstand steht.
Solltest du irgendwo nich die Worte "lebenslänglich", "Tod" oder "Verbannung" finden, möchte ich dich freundlich darum bitten, dass du mir dieses Land zeigst, weil das würde mich wirklich wundern.

Zugegeben, es ist krass einen SC sterben zu lassen, aber ich persönlich bevorzuge ein Spiel, das mir als Spieler zeigt, das mein Handeln Konsequenzen hat.
Und zum Thema: "Krass, Spielertod", möchte ich anmerken, dass viele der Festrollen auf dem Con auch schon seit Jahren gespielt werden, wie zum Beispiel die Zwergin aus der Stadtwache, der ein Spieler den Schädel zertrümmert hat.
Dieser Charakter wird mittlerweise auch seit über drei Jahren bespielt und zwar immer von der gleichen Spielerin. Ist das weniger schmerzhaft?

Klar, man muss Spieler nicht wegen jedem Scheiß über die Klinge springen lassen und man muss auch versuchen, ausweichlösungen zu finden, aber nachdem du ja jetzt seit mindestens zwei Tagen zu Hause bist, bitte ich dich, mir an dieser Stelle eine Lösung für dieses Problem der bewaffneten Revolte zu nennen, welches nicht "lebenslängliche Haft", "Tod" oder "Verbannung" lautet und welches aber trotzdem IT konsequent und dem Vergehen angemessen ist. Ich habe lange drüber nachgedacht und bin zu keiner Regelung gekommen. Wenn du das nicht kannst, sehe ich mich leider gezwungen diesen teil deiner Kritik als unkonstruktiv anzusehen, denn zu konstruktiver Kritik gehören immer Verbesserungsvorschläge, ebenso wie zu einem konstruktiven Misstrauensvotum immer ein Gegenkandidat gehört.
Versteh mich richtig, ich bin schon begeistert, dass du es - im Vergleich zu anderen - geschafft hast, deinen Unmut auf einer sachlichen Ebene darzustellen.

P.S.: Ich hätte dir das gerne persönlich geschrieben, da ich finde, dass dieses Thema hier viel zu aufgeheizt und emotional behandelt wird und ich kein Öl ins Feuer gießen wollte. Ich bin gerne bereit, dieses und andere Themen per email konstruktiv zu diskutieren, wenn dazu der Wunsch besteht. Auf Nachfragen werde ich gerne meine eMailadresse den betreffenden Personen zur Verfügung stellen, so ich das gefühl habe, dass hier wirklich an einem konstruktiven Diskurs Interesse herrscht und nicht nur daran, sich auszukotzen. Für sowas gibts Therapeuten und dafür fühle ich mich nicht ausreichend ausgebildet.
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 Betreff des Beitrags: Re: Feedback zu "in einem unbekannten Land 3"
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 08:57 
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Registriert: So 3. Jan 2010, 15:38
Beiträge: 6
Zitat:
...
So eine dumme Aussage!
Es ist also genau so schlimm wenn die NSC Charaktere verwundet werden oder sterben (was ja bei der Stadtwache eh nicht passiert ist weil sie von den Angreifern! verarztet und mit Heiltränken über Wasser gehalten wurden), als zehn SC-Charaktere hinzurichten die vielleicht schon seit Jahren bespielt werden? Sorry aber mit der Aussage hast du dich für mich ins absolute Aus katapultiert für mich. Hast du dir eigentlich ein einziges Mal Gedanken darüber gemacht was es für diese Leute bedeutet hätte ihren Charakter zu verlieren? Wie würde es denn dir gefallen wenn du ohne irgendeine Chance einfach wirklich IT getötet werden würdest als SC?

Die Ausweichlösung die von Seiten der SC (aus der Gruppe der Revoluzzer) kam (nicht von der Orga, SL, oder den NSCs) dass diese Personen aus der Stadt verbannt werden, ist auch nicht viel besser. Damit habt ihr euch mind. eine Gruppe, auch für die nächsten Cons IT vergrault.

Alle Entscheidungsträger hatten genug Zeit (mind. 60 Minuten saß ich im Knast) sich eine sinnvolle Lösung zu überlegen, oder vielleicht einmal zu hinterfragen warum es überhaupt eine Revolte gab.



Sorry, aber das ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Wenn sich ein Charakter (egal ob SC oder NSC) nicht an die Gesetze eines Landes/einer Stadt hält, so hat er mit den Konsequenzen zu leben. Und wenn auf die Straftaten nun Mal die Todesstrafe steht, so hat der Spieler und der Charakter mit den Konesquenzen zu leben. Das Urteil lautete ja auch nicht auf Tod, sondern auf entsprechende Haft- und Geldstrafe. Die Straftaten wurden nachgewiesen und vor Gericht sogar teilweise mit einem Schuldbekenntnis eingestanden.

Für mich gilt konsequentes Spiel für beide Seiten. Wenn ich mich an Grenzen heranwage und zum Teil übertrete, so muss ich mit den Konsequenzen leben. Bei SC's wird gerne Mal ein Auge zugedrückt, was aus Rücksicht auf den Spieler und seinen liebgewonnen Charakter passiert, aber grundsätzlich muss jeder Spieler, der mit seinem Charakter sich auf so eine gefährlich Gradwanderung mit den Gesetzen der jeweiligen Länder/Städte einlässt, damit rechnen, dass der Charakter stirbt; egal wie lange bereits bespielt und liebgewonnen.

Dies ist komplett meine eigene Meinung und NICHT die Meinung der Orga oder SL
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 Betreff des Beitrags: Re: Feedback zu "in einem unbekannten Land 3"
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 09:19 
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Beiträge: 75
Ah Yamal du verwechselst die Handlungsstränge.
Bei den Toden die Mascht thematisiert gab es keine Gerichtsverhandlung.

_________________
Das waren nur ein paar wild zusammen gewürfelte Gedanken!
Viel Spass beim Zusammenhang finden.
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 Betreff des Beitrags: Re: Feedback zu "in einem unbekannten Land 3"
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 09:27 
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Registriert: So 3. Jan 2010, 15:38
Beiträge: 6
Jürgen aka Lar hat geschrieben:
Ah Yamal du verwechselst die Handlungsstränge.
Bei den Toden die Mascht thematisiert gab es keine Gerichtsverhandlung.

Dann entschuldige ich mich für die Verwechslung, dann kann es nur der Tod des Waldbauern sein, wo evtl. die IT-Gildenregeln nicht ganz klar waren. Aber auch hier gilt für mich lebe mit den Konsequenzen. Selbst in unserer realen Welt heisst es 'Unwissenheit schützt vor Strafe nicht'.

Gruß
Steve
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 Betreff des Beitrags: Re: Feedback zu "in einem unbekannten Land 3"
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 09:36 
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Registriert: Di 4. Okt 2011, 21:53
Beiträge: 75
Äh nein auch nicht ;)
Es würde zu lange dauern hier die Details zu Erklären.
Kurzform: Korporal Schrulle hat Beteiligte des bewaffneten Aufstandes die in Haft waren eingenverantwortlich hinrichten lassen.
Gestorben ist keiner da der Henker mit der in Kran-Berra üblichen sorgfallt an die Sacher heranging. Zur Verteidigung Henkers muss man sagen, das er warscheinlich so viel Dollar gar nicht zählen kann wie er da "gefunden" hat, und darüber wohl so verwirrt war das er das hinrichten vergessen hat. :)

_________________
Das waren nur ein paar wild zusammen gewürfelte Gedanken!
Viel Spass beim Zusammenhang finden.
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 Betreff des Beitrags: Re: Feedback zu "in einem unbekannten Land 3"
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 10:45 
Ich kann trotzdem nicht nachvollziehen, warum man als Gast in einer fremden Stadt deren Ordnungshüter ohne(!) Vorwarnung mit einer bewaffneten und gerüsteten Kriegsrotte angreift...Egal wie furchtbar und nervtötend die waren.
Und wenn man das, aus welchen verworrenen Gründen auch immer, tut, sollte man nicht rumheulen, wenn einen mögliche Konsequenzen treffen.

Das sehe ich auch als SC so.

Fabi aka Korporal Schrulle
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